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22.04.2021

Slow living zu Hause – ein Ratgeber wie Leuchten und gutes Licht Ihnen helfen entschleunigt zu leben.



Gliederung
  • Slow Living im Haus und Garten
  • Das Haus als Slow Zuhause erschaffen
  • Feel - Good - Area
  • Der Garten als Entspannungspol
  • Entschleunigen im Garten
  • Slow Living und die richtige Beleuchtung
  • Das richtige Licht im Slow Zuhause
  • Fazit




Slow Living im Haus und Garten

Vor über 15 Jahren kam der Begriff Slow Food ( slow = langsam, food = Essen) auf. Menschen wollten sich der Hektik des Alltags entziehen und suchten Möglichkeiten sich und ihre Umwelt zu entschleunigen. Fastfood stand als Synonym für Hektik und Zeitstress. Die Ernährung musste sich anpassen, die Gerichte wurden schnell zubereitet und schnell verspeist. Die Nahrungsaufnahme passte man dem täglichen Hussel an. Die Slow Food Bewegung entstand in Italien und der internationale Vorsitzende der Slow Food Bewegung, Carlo Petrini definierte die drei Grundbegriffe als Maßstab von Slow Food „Buono, pulito, e gusto“ (gut sauber und fair). Damit war der Standard für Genuss und Nachhaltigkeit beim Essen verbindlich definiert.

Feel - Good - Area

im Laufe der Zeit entstanden immer mehr Lebensbereiche, in denen sich entschleunigte Zonen völlig eigenständig entwickelten. Slow Living ist eine dieser Bewegungen, die es sich zum Ziel gemacht hat, Entschleunigungsstrategien zum hektischen Alltag zu entwickeln. Immer häufiger machen sich Fachleute rund um Haus und Garten Gedanken, wie sie unser Leben in und um die eigenen vier Wände zu Orten der Ruhe und Entschleunigung machen können. Der mediterrane Lebensbereich steht für Entspannung und Kräfte tanken. In der Architektur sehen wir immer häufiger mediterrane Haustypen mit entsprechenden Baustoffen, Verputzen, Dachziegeln und Farben. Die Garten- und Landschaftsbauer gestalten immer häufiger lauschige Plätzchen im Garten, wo man sich ganz ungestört entspannen und erholen kann. In der heutigen Zeit ist es fast unmöglich seinen Wunschurlaub zu machen. Immer mehr Menschen gestalten sich Haus und Garten zu Wohlfühloasen. Der Trend zur Langsamkeit im eigenen Umfeld ist in vielen Lebensbereichen sichtbar. Dieser kleine Ratgeber unterstützt Sie bei der Gestaltung Ihrer persönlichen Feel- Good-Area. eingeben

Das Haus als Slow Zuhause erschaffen


Wird ein Haus neu gebaut und die Bauherren planen von Anfang an einen Ort der Ruhe und Gelassenheit, so ist es sicherlich einfachen von Beginn an alles auf dieses eine Ziel zu gestalten. Aber auch bei einem bestehenden Gebäude kann man im Nachhinein Ruhe- und Entspannungszonen umbauen. Ein Slow Zuhause entsteht nicht nur durch Farbe und Dekorationen. Slow living ist eine Philosophie. Man lebt im Einklang mit der Natur, kauft Gegend typische Materialien, möglichst naturverbunden, ökologisch und ökonomisch. Wer schon mal Gelegenheit hatte ein Fachwerkhaus zu besuchen und sich für eine halbe Stunde auf den Boden an einer Wand angelehnt hingesetzt hat, verspürt nach kurzer Zeit, wie die Lehmmauern und das Holz ihre ihnen eigenen Botschaften und Schwingungen an den eigenen Körper weitergeben. Die Raumaufteilung muss zu den Menschen, die sie bewohnen passen. Die Farben sind in der Regel hell und mediterran. Das Holz soll frei von schädlichen Behandlungsmethoden sein. Beim Umbau oder bei der Renovierung sollte man lokale Baustoffe wählen, ebenso kann man auch gebrauchte Materialien benutzen, so arbeitet man nachhaltig und Ressourcen sparend.

Die Innenausstattung muss zur Entschleunigung einladen. Schöne Farben, nachhaltige Textilien, natürliche Böden und eine gute Beleuchtung befördern das zur Ruhe kommen, das Abschalten und das das sich wohlfühlen. Bei der Beleuchtung sollte man in den Räumen und Bereichen, wo nicht gearbeitet oder gekocht wird, sanftes Licht kombinieren. Deckenleuchten strahlen ihr Licht von oben über den Raum. Wandleuchten beleuchten Teile des Areals und Standleuchten oder Tischleuchten versorgen den Raum oder die Möbel mit punktuellem Licht. Wichtig ist auch die Auswahl der richtigen Lampenschirme oder der Lampengläser-.

Der Garten als Entspannungspol


Allmählich sieht man immer weniger, die mit Zirkel und Maßband gestalteten Gärten. Der typische Freisitz, die traditionelle Veranda und das Verbot von Unkraut werden immer häufiger durch freie, unkonventionelle Gartenplanungen ersetzt. Immer mehr Menschen nutzen ihre Grünfläche, um sie zu einer Gartenanlage für die eigene Entschleunigung und Kontemplation umzubauen. Es lassen sich 2 verschiedene Trends erkennen. Es gibt die Fraktion der traditionellen Entschleuniger. Die haben Vorbilder, wie sie ihren Gartengestalten werden. Entweder ganz klassisch wie die Bauerngärten aufgebaut sind oder es mischen sich Zonen mit bestimmten Pflanzen, Blumen, Sträuchern, Sitzmöglichkeiten und Teichanlagen. Häufig sind auch Nutzbeete integriert und es werden Flächen für Insekten und Bienen angelegt. Und es gibt die Garten Freestyler. Bei denen gibt es kaum erkennbare Trends. Sie kombinieren verschiedenste Baustoffe, Pflanzen, Sträucher und Blumen. Die Wege im Garten sind teilweise sehr individuell. Oft findet man geschichtete Steinmauern ohne Mörtelverbindungen. Die Ruhezonen sind häufig mit verschiedenen Möbelstilen ausgestattet.

Entschleunigen im Garten

Aber alle slow living Freunde sind in dem Grundsatz vereint, dass sich ihr tägliches Leben entschleunigen soll, und zwar ganzheitlich. Der Gartenbereich ist der der Natur zugewanderte Part des Slow homes. Der Mensch nimmt mit seinen Sinnen die Reize und Signale auf, die beruhigend und harmonisierend wirken sollen. In der warmen Jahreszeit die Gerüche der verschiedenen Gartenpflanzen und Blumen zu riechen führt oft dazu, dass man sich an andere Situationen erinnert, die man schon mal erlebt hatte. An Urlaub, an andere Menschen, an schöne Erlebnisse.

Wenn möglichst viele Sinne angesprochen werden, kann Entschleunigung beginnen. Mit unseren Augen sehen wir die Schönheit der Natur.

Slow Living und die richtige Beleuchtung

Das Licht um uns herum beeinflusst unsere Bemühungen in die Langsamkeit des Lebens zu kommen. Die vielen Facetten des Sonnenlichts beeinflussen tagsüber unsere Stimmung. Um im sich auch im Dunkeln sicher draußen aufhalten zu können erfand der Mensch, nach dem Feuer und der Kerze, das künstliche Licht. Wie kann eine Garten Beleuchtung unser slow living unterstützen? Licht ist Leben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Licht in den Garten zu bringen. Hängeleuchten, Standleuchten (Gartenlampen) und Wandleuchten. Diese Beleuchtung Kategorien setzen den richtigen Ort der Anbringung voraus. Hängeleuchten benötigen zur Montage eine Decke oder Holzbalken. Man unterscheidet Deckenleuchten mit starrer Verbindung zur Decke und Deckenlampen mit flexibler Verbindung durch ein spezielles Kabelseil oder durch eine Kette. Die richtige Wahl hängt vom eigenen Geschmack ab, aber auch von den Windverhältnissen. Standleuchten verbreiten ihr Licht über eine etwas größere Fläche. Kleine Standleuchten eignen sich gut als Wegebeleuchtung oder als Lichtspender im Beet. Möchte man größere Bereiche beleuchten, sollte man sich für Gartenleuchten mit einem oder mehreren Laternen entscheiden. An der Hauswand, bei Gartenhäusern oder Schuppen eignen sich Wandleuchten sehr gut als Lichtspender. Wir unterscheiden zwischen Wandleuchten und Wandarmlampen. Wandleuchten werden direkt an der Wand befestigt und sind in der Regel nur ¾ so tief wie Wandarmleuchten. Wandleuchten mit Arm sollte man verwenden, wenn der Raum vor der Mauer mitbeleuchtet werden soll. Außerdem kann man mit Winkeln aus Metall Wandarmleuchten auch auf die Eckendes Gebäudes setzen. Eine relativ seltene Variante stellen die Wandleuchten dar, die komplett in oder über eine Ecke gesetzt werden. Bei den Leuchten Formen im Slow Garden kann man zwischen dem mediterranen Aussehen und dem historischen Design fast alles einsetzen. Licht ist Liebe, Leuchten bringen Sicherheit und schaffen eine schöne Stimmung. Die gute Kombination von Deckenleuchten, Wandlampen und Gartenleuchten wirkt auf den Menschen beruhigend und Stress abbauend.

Das richtige Licht im Slow Zuhause

Warmes, nicht zu helles Licht eignet sich viel besser zum Slow Living und Entschleunigen als kaltes hellweißes Licht. Als Leuchtmittel empfehlen wir Retro LEDs wie zum Beispiel den Edison Kolben. Für ein gedämpftes, goldenes Licht sollte man eine 2,5 Watt Retro LED nehmen. Zur Flächen Beleuchtung eignet sich eher ein 4 Watt warmweißes LED-Leuchtmittel.

Fazit

In einer komplexen Zeit wie es heutzutage ist, braucht der Mensch Möglichkeiten, um zur Ruhe zu kommen. Neben persönlichen Bestrebungen, wie zum Beispiel Meditation oder Yoga üben auch die Einrichtung und Gestaltung von Haus und Garten einen entschleunigenden Einfluss auf den Menschen aus.

Die oberste Maxime bei Slow Living zu Hause ist, dass es den Bewohnern gefallen muss und dass sie sich in ihrer Umgebung wohlfühlen können.

Pflanzen wie auch Accessoires und vor allem ein stimmiges Lichtkonzept mit verschiedenen Leuchten, wie Deckenleuchten, Wandleuchten und andere Lampen, unterstützen die Verlangsamung des täglichen Lebens.

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